Häufig gestellte Fragen
Ist es teuer für eine Kommune?
Zwischen 100€ und 300€ pro Monat und Einrichtung, je nach Größe. Das ist viel weniger als die Kosten für eine halbe Stelle zur manuellen Qualitäts- und Compliance-Verwaltung.
Betrifft es nur Kantinen?
Überhaupt nicht. Schulkantinen, Wochenmärkte, Solidar-Lebensmittelläden, Direktverkaufsstellen... Jeder Ort, an dem Lebensmittel verteilt werden, kann überprüfbare Herkunft zeigen.
Wie integriert man es in öffentliche Aufträge?
Mehrere Optionen sind mit dem Vergaberecht kompatibel: CSR-Kriterium mit 10-20% Gewichtung, überprüfbare Rückverfolgbarkeitsklausel, oder optionale Variante. Wir liefern einsatzbereite Musterklauseln.
Sind lokale Erzeuger bereit?
Einige sind es bereits. Wir starten typischerweise mit 2-3 engagierten Erzeugern, oft Bio oder Direktvermarkter. Andere folgen, wenn sie sehen, dass es funktioniert und kostenlos für sie ist.
Wir haben kein Budget
Ein kostenloses Pilotprojekt ist möglich: einige lokale Erzeuger und ein Teststandort für 6 Monate, ohne Verpflichtung. Gelegenheit, das Interesse zu messen, bevor Sie entscheiden.
Was sehen die Bürger?
Einen vor Ort angezeigten QR-Code, den sie mit ihrem Telefon scannen können. Sie entdecken dann, woher ihr Essen kommt: den Erzeuger, den Produktweg, seine Zertifizierungen.
Ist das Krypto?
Nein. Der VRT-Token ist einfach eine Belohnung für lokale Erzeuger, die ihre Rückverfolgbarkeitsdaten bereitstellen. Die Kommune zahlt in Euro mit völlig normaler Rechnungsstellung.
Und für die DGE-Compliance?
Die DGE-Qualitätsstandards empfehlen nachhaltige Lebensmittel und regionale Beschaffung in öffentlichen Kantinen. Mit VeraTrace wird diese Compliance automatisch nachgewiesen. Sie können ein PDF für Kontrollen und Jahresberichte exportieren.